Möbel

Schubladenschrank

Schubladenschränke werden sowohl im Handwerk bzw. der Industrie als auch im Büro in großer Zahl gebraucht, denn schließlich wollen sowohl Werkzeuge als auch Unterlagen sicher verstaut werden.

Trotz der scheinbaren Einfachheit der Schubladenschränke gibt es eine Vielzahl von Qualitätsmerkmalen:

Ein Unterschied zwischen einzelnen Schubladenschränken wird von der Frage der Mobilität bestimmt: Will man sein Bürozubehör schnell verlegen oder richtet man sich dauerhaft ein? In letzterem Fall kann man auf Rollen verzichten, die ansonsten absolute Pflicht sind. Bei einem guten Modell lassen sich diese Rollen leicht sperren, sodass sich der Schrank nicht bewegt, wenn er es nicht soll.

Flexibilität und Ordnung in einem Schubladenschrank

Ein Kennzeichen von Flexibilität ist das Raster an den seitlichen Innenwänden der Schubladenschränke. Daran sind nämlich die Schienen der einzelnen Schubfächer angebracht. Kann man die Höhe ändern, lassen sich die verschiedenen Fächer beliebig
vertauschen, und der Schrank kann ganz nach Bedarf umstrukturiert werden.

Sicherheit dank eines abschließbaren Schubladenschrankes im Büro

Ein wichtiger Faktor bei Schubladenschränken ist auch die Sicherheit, und das in zweifacher Hinsicht: Zum einen muss ein hochwertiger Schubladenschrank diebstahlsicher sein, was durch mit Schlössern gesicherten Schubladen erreicht wird. Modernere Modelle haben übrigens auch elektronische Codeschlösser. Belastbarkeit dank Metall und stabiler Bauweise.

Zum anderen muss Sicherheit vor Materialschaden bestehen. Darunter versteht man beispielsweise die Belastbarkeit der einzelnen Schubladen. Bei sehr guten Schränken wird eine maximale Traglast von bis zu 200 kg erreicht, auch wenn das wohl eher bei Schubladenschränken für die Industrie vorkommt. Trotzdem ist dies ein wichtiges Kriterium. Um zu verhindern, dass ein Schrank bei mehreren herausgezogenen und beladenen Schubladen nicht nach vorne umkippt, gibt es Auszugsperren. Das sind Mechanismen, die alle anderen Schubladen blockieren, sobald eine einzige herausgezogen wurde.

Was ein ergonomischer Bürostuhl sein sollte

Die Arbeit am Schreibtisch, sitzend auf einem Bürostuhl, wird von vielen heutzutage als die bequemere Alternative zu Beschäftigungsverhältnissen angesehen, in denen man körperliche Arbeit leisten oder viel unterwegs sein muss. Doch gerade dieser Schein kann trügen, denn selbst ein harmloser Bürostuhl kann auf lange Sicht für die Gesundheit fast genauso gefährlich sein wie ein Unfall in einer Fabrik. Die Sitzhaltung ist es dabei, die bei einem mangelhaften Bürostuhl für die Schäden sorgt. Werden Rücken oder Arme nicht richtig oder flexibel genug abgestützt, folgen daraus oft schwerwiegende Verspannungen.

Schonung durch Abstützung beim Bürostuhl

Wie bei allen Büromöbeln muss auch der Bürostuhl auf dauerhafte Nutzung ausgelegt sein und sollte es der betreffenden Person daher so angenehm wie möglich machen, viele Körperbereiche optimal abstützen zu können. Dies fängt an mit der Rückenlehne, deren erstes Qualitätsmerkmal mit Sicherheit die Anpassung an die S-Form der menschlichen Wirbelsäule ist. Individuell verstellbare Höhen- und Breiteneinstellungsmöglichkeiten werten den Bürostuhl auf. Die Wirbelsäule kann so bei einer optimalen Abstützung um bis zu 20 Prozent des Körpergewichts entlastet werden. Dasselbe gilt für Nackenstützen, die den Halswirbelsäulenbereich entlasten, aber leider bei einfacheren Versionen des Bürostuhls nicht immer montiert sind. Ein weiteres muss bei einem guten Bürostuhl sind natürlich die Armlehnen, deren Höhe ebenfalls verstellbar sein sollte. Richtig benutzt, entlasten sie vor allem die Schultern der auf dem Bürostuhl sitzenden Person.

Spezielle Anpassungen eines Bürostuhls. Gute Abstützung ist auf jeden Fall das Wichtigste, doch gibt es noch weitere Komfortfunktionen, die einen Bürostuhl im Test besser machen als andere. Darunter zählt zum Beispiel ein Schiebesitz, bei dem sich die Sitzfläche auch nach vorne und hinten verschieben lässt, um jeder Person bei jeder Körpergröße die besten Sitzbedingungen bieten zu können. Eine Tiefenfederung beim Bürostuhl verhindert zudem Stauchungen der Wirbelsäule, da beim Hinsetzen die Person abgefedert wird. Auch eine Verstellung der Sitzneigung, also des Winkels, in dem man entweder kerzengerade oder leicht nach hinten geneigt sitzt, sollte beim modernen Bürostuhl möglich sein.